<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Performance IMC</title>
	<atom:link href="http://www.performance-imc.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.performance-imc.de</link>
	<description>Vermögensverwaltung AG</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 08:15:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Marktkommentar Juli 2010</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juli-2010/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juli-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[Herrschte im ersten Quartal 2010 noch fast grenzenloser Optimismus hinsichtlich Weltkonjunktur und Investments in risikobehaftete Papiere, so hat sich seit der Krise in Griechenland Skepsis bei vielen Anlegern breitgemacht. Der Zusammenbruch des Euro, ein befürchteter Immobiliencrash in China, ein erneutes Abrutschen der USA in die Rezession, die Angst vor erneuten Bankpleiten: eine lange Liste der Sorgen. Umso erstaunlicher mag Anlegern die aktuelle Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) vorkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column111--]</p>
<p>Herrschte im ersten Quartal 2010 noch fast grenzenloser Optimismus hinsichtlich Weltkonjunktur und Investments in risikobehaftete Papiere, so hat sich seit der Krise in Griechenland Skepsis bei vielen Anlegern breitgemacht. Der Zusammenbruch des Euro, ein befürchteter Immobiliencrash in China, ein erneutes Abrutschen der USA in die Rezession, die Angst vor erneuten Bankpleiten: eine lange Liste der Sorgen. Umso erstaunlicher mag Anlegern die aktuelle Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) vorkommen. <br/><br />
<br/><br />
Nicht nur die Wachstumserwartung für das laufende Jahr wurde von 4,2 Prozent auf 4,6 Prozent heraufgesetzt, auch in 2011 soll die Weltwirtschaft um 4,3 Prozent zulegen. Auch wenn die Einschätzung des IWF zu optimistisch ist, bleibt bemerkenswert: Für eine erneute Rezession fehlen gegenwärtig die Anhaltspunkte.</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Insbesondere die sehr einseitige Fokussierung auf die Wirkung der Konjunkturprogramme hält einer kritischen Überprüfung kaum stand. Staatliche Stützungsmaßnahmen schaffen allenfalls kurzfristige Impulse und wirken bei zu hoher Dosierung kontraproduktiv auf private Investitionen und das Zinsniveau. Insofern legen die aktuellen Sparbemühungen der Euro-Länder und der USA den Grundstein für auch mittelfristig höhere Wachstumsraten. Entscheidend für die Weltwirtschaft bleibt die reichliche und günstige Liquiditätsversorgung durch die Notenbanken.<br/><br />
<br/><br />
Hieran kann sicherlich bis in 2011 kein Zweifel bestehen. Ohne die endgültige Sanierung des weltweiten Bankensektors, wo vermutlich faule Kredite von über 500 Milliarden Dollar schlummern, bleibt die aktuelle Erholung jedoch anfällig.</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Die zuletzt gestiegenen Risikoprämien spiegeln dieses Bild derzeit bereits wider. Neben Unternehmensanleihen weisen vor allem einige Aktienmärkte beachtliche Risikoaufschläge zu sicheren Staatsanleihen auf. Für Euroland-Aktien bewegt sich diese Relation mit mehr als 600 Basispunkten nahe den historischen Höchstständen, Kurs-Gewinn-Verhältnis und Kurs-Buchwert-Verhältnis sind im unteren Bereich einer mehr als zwanzigjährigen Bandbreite. Während Bewertungen kurzfristig selten ein Auslöser für steigende Notierungen sind, so lässt sich dennoch das Potenzial erahnen, wenn die Risikoneigung der Anleger wieder zunimmt. Angesichts bevorstehender negativer Revisionen könnte es dazu noch etwas früh sein. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juli-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktkommentar Juni 2010</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juni-2010/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juni-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[Die Angst vor dem „Double-Dip“ der Weltkonjunktur ist zurück. Während das Marktgeschehen bis in den April durch gute Quartalsergebnisse und steigende Stimmungsindikatoren bestimmt wurde, hat sich der Blickwinkel seit der Griechenlandkrise und den kumulierten Problemen der Eurozone um 180 Grad gedreht. Tatsächlich bedeuten die mit dem Euro-Rettungspaket verkündeten drastischen Sparmaßnahmen in Spanien, Portugal, Italien und Griechenland eine deutliche Eintrübung der mittelfristigen Wachstumsperspektiven in der Eurozone...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column111--]</p>
<p>Die Angst vor dem „Double-Dip“ der Weltkonjunktur ist zurück. Während das Marktgeschehen bis in den April durch gute Quartalsergebnisse und steigende Stimmungsindikatoren bestimmt wurde, hat sich der Blickwinkel seit der Griechenlandkrise und den kumulierten Problemen der Eurozone um 180 Grad gedreht. Tatsächlich bedeuten die mit dem Euro-Rettungspaket verkündeten drastischen Sparmaßnahmen in Spanien, Portugal, Italien und Griechenland eine deutliche Eintrübung der mittelfristigen Wachstumsperspektiven in der Eurozone. Auch die scheinbar überwundene Bankenkrise ist mit der Fast-Pleite einer spanischen Sparkasse und den offensichtlichen Abschreibungsproblemen im amerikanischen Gewerbeimmobiliensektor zurück. Fallende Rohstoffpreise und steigende Zinsen wecken darüber hinaus Zweifel an der Nachhaltigkeit des Booms in den Emerging Markets. Droht der Weltwirtschaft also der erneute Absturz?</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Solch ein Szenario ist wenig wahrscheinlich. Die Griechenland-Krise hat wie ein Weckruf gewirkt, die ausufernde Staatsverschuldung zu korrigieren und die Konjunkturprogramme zurückzufahren. Im Gegenzug bleibt die Geldpolitik deutlich länger expansiv. Seit Mai kann auch die Europäische Zentralbank mit einer unkonventionellen quantitativen Geldpolitik direkt Liquidität in das System pumpen. Eine Liquiditäts- oder schwere Bankenkrise ist daher in den nächsten Jahren nahezu ausgeschlossen. Gleichzeitig dürften die Emerging Markets ihre boomende Konjunktur nicht in eine Rezession abbremsen.  Auch die geringere Dynamik in den G7- Ländern und die Korrektur an den Rohstoffmärkten erhöhen die Chancen auf eine weiche Landung. Der Blick auf Verlaufindikatoren wie Auftragseingänge und Geschäftserwartungen lässt keine abnehmende Dynamik der Weltwirtschaft erkennen. In den G7-Ländern erhält zudem der noch immer eher schwache private Konsum durch die Stabilisierung an den Arbeitsmärkten Rückenwind.</p>
<p>[--column111--]
<p> Zwar dürften sich einige Prognosen für 2011 als zu optimistisch erweisen. Für eine erneute weltweite Rezession fehlen aber die Anhaltspunkte.<br/><br/></p>
<p>Anleger können an den Aktienmärkten auch für 2011 mit zumindest leicht steigenden Unternehmensgewinnen rechnen. Vor allem in Europa spiegelt die Bewertung am unteren Ende der historischen Bandbreite dies wider. Auch an zahlreichen Emerging Markets haben steigende Unternehmensergebnisse und fallende Notierungen die Bewertungsrelationen deutlich verbessert. Während vor allem die Staatsanleihen der großen Volkswirtschaften an Attraktivität eingebüßt haben, sollten bei Aktien Tage mit Kursen nahe den Jahrestiefkursen von Februar oder Mai für Zukäufe genutzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-juni-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktkommentar Mai 2010</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-mai-2010/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-mai-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=774</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Griechenlandkrise hat den Aufwärtstrend abrupt beendet. Die Reaktionen an den Anleihe- und Aktienmärkten dürften Erinnerungen an die Lehmann-Pleite wachrufen. Der Blick auf das wirtschaftliche Umfeld zeigt jedoch einen gravierenden Unterschied: Während die Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2009 in einer Rezession steckte, hat sich aktuell ein breiter Aufschwung herausgebildet. So reichen die Wachstumsraten in Emerging Markets wie China, Brasilien und Indien wieder an die Niveaus der alten Boomzeiten heran.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column111--]</p>
<p>
Die Griechenlandkrise hat den Aufwärtstrend abrupt beendet. Die Reaktionen an den Anleihe- und Aktienmärkten dürften Erinnerungen an die Lehmann-Pleite wachrufen. Der Blick auf das wirtschaftliche Umfeld zeigt jedoch einen gravierenden Unterschied: Während die Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2009 in einer Rezession steckte, hat sich aktuell ein breiter Aufschwung herausgebildet. So reichen die Wachstumsraten in Emerging Markets wie China, Brasilien und Indien wieder an die Niveaus der alten Boomzeiten heran.<br/><br />
<br/><br />
Auch in den Industrieländern hat sich das Umfeld aufgehellt. Ob amerikanischer ISM-Index oder deutscher Ifo-Index: Überall steigen die Stimmungsbarometer auf neue mehrjährige Höchststände. Auch der Bankensektor präsentiert sich in verbesserter Verfassung. Nach kräftigen Abschreibungen und anschließenden Kapitalerhöhungen sind die Bilanzdaten zumindest der börsennotierten Gesellschaften heute wesentlich solider als 2008.</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Das verbesserte Umfeld spiegelt sich auch in den Unternehmensgewinnen wider. So konnten in den USA 80 Prozent der Ergebnisberichte im ersten Quartal positiv überraschen. Gute Auftragszahlen und eine aufgehellte Preissituation lassen zudem erwarten, dass der günstige Gewinntrend noch einige Monate anhält. Es bestehen daher gute Chancen, dass die aktuellen Probleme nicht zu einem erneuten Abrutschen in eine Rezession führen. Voraussetzung ist jedoch eine koordinierte Politik der europäischen Regierungen sowie der Europäischen Zentralbank. Da das Aufbrechen des Euros noch größere volkswirtschaftliche (und politische) Schäden als die Solidarität mit den unter Druck stehenden Ländern hervorrufen dürfte, sollte sich eine klare Verteidigung der Währungsunion durchsetzen. Für die EZB bedeutet dies jedoch vermutlich eine Einbuße an Selbstständigkeit. Der jüngst beschlossene Rettungsschirm über 750 Milliarden Euro deutet dies an. Die mittelfristigen Risiken am langen Ende der bisher noch gefragten Bund-Renditen haben daher zugenommen.</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Während sich die mittelfristige Perspektive für die Aktienmärkte aufgehellt hat, könnten die kurzfristigen Abschwungkräfte noch anhalten. Neben den Turbulenzen um den Euro dürften auch das Auslaufen der positiven Berichtssaison und die begonnene Korrektur an den Rohstoffmärkten belasten. Immerhin hat die Korrektur dazu geführt, dass die bereits vorher nicht überteuerte Bewertung noch günstiger geworden ist. Die Aktien im DJ Euro Stoxx 50 werden derzeit mit einem KGV von rund zehn am unteren Ende der historischen Bandbreite gehandelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-mai-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RP-Sonderbeilage “Unabhängige Vermögensverw.”</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/rp-sonderbeilage-unabhangige-vermogensverwalter/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/rp-sonderbeilage-unabhangige-vermogensverwalter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=732</guid>
		<description><![CDATA[Unabhängige Vermögensverwalter werden in Deutschland immer populärer. Da jedoch viele Menschen immer noch nicht genau wissen, was sich hinter diesem Berufszweig verbirgt, hat die Rheinische Post eine Sonderveröffentlichung mit zahlreichen Artikeln rund um die unabhängigen Finanzprofis herausgegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column12--]</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/aktuelles/extra/unabhaengige_vermoegensverwalter/index.html"><br />
<img src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/04/unabhängige_vermögensverwalter.jpg" alt="Sonderausgabe unabhängige VV" /><br />
</a></p>
<p>[--column12--]</p>
<p>Unabhängige Vermögensverwalter werden in Deutschland immer populärer. Da jedoch viele Menschen immer noch nicht genau wissen, was sich hinter diesem Berufszweig verbirgt, hat die Rheinische Post eine Sonderveröffentlichung mit zahlreichen Artikeln rund um die unabhängigen Finanzprofis herausgegeben.<br/><br/></p>
<p>Darin finden sie unter anderem einige Interviews in denen die Vermögensverwalter ihre Sicht auf die Märkte schildern und ihre Anlagestrategien erläutern. Außerdem gibt es <a href="http://www.rp-online.de/extra/unabhaengige_vermoegensverwalter/Wer-suchet-der-findet_aid_845709.html">nützliche Tipps</a>, die Ihnen die Suche nach einer passenden Vermögensverwaltung erleichtern.<br/><br/></p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der <a href="http://www.rp-online.de/aktuelles/extra/unabhaengige_vermoegensverwalter/index.html">Lektüre</a> und sollten Sie noch Fragen zur Sonderveröffentlichung oder zur Vermögensverwaltung im Allgemeinen haben, können Sie sich gerne <a href="http://www.performance-imc.de/kontakt/">an uns wenden.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/rp-sonderbeilage-unabhangige-vermogensverwalter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktkommentar April 2010</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-april-2010/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-april-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Dank kräftiger Kursgewinne befinden sich viele Aktienmärkte weltweit auf neuen mehrjährigen Höchstständen. Das dürfte vielen Anlegern eher überraschend vorkommen. Immerhin ist der Dauerbrenner „Griechenland“ von einer endgültigen Lösung nach wie vor weit entfernt, und auch der Konsum in den großen Industrieländern belebt sich vor dem Hintergrund hoher Arbeitslosenraten nur zaghaft. Der Blick auf die anhaltenden konjunkturellen Problemfelder verdeckt jedoch, dass sich das allgemeine Konjunkturumfeld in vielen Bereichen derzeit streng zweigeteilt darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column111--]</p>
<p>Dank kräftiger Kursgewinne befinden sich viele Aktienmärkte weltweit auf neuen mehrjährigen Höchstständen. Das dürfte vielen Anlegern eher überraschend vorkommen. Immerhin ist der Dauerbrenner „Griechenland“ von einer endgültigen Lösung nach wie vor weit entfernt, und auch der Konsum in den großen Industrieländern belebt sich vor dem Hintergrund hoher Arbeitslosenraten nur zaghaft. Der Blick auf die anhaltenden konjunkturellen Problemfelder verdeckt jedoch, dass sich das allgemeine Konjunkturumfeld in vielen Bereichen derzeit streng zweigeteilt darstellt.<br/><br/></p>
<p>Auf der einen Seite steht eine &#8211; nach der Krise – nur schwerfällige Erholung in Euroland, Japan und den USA, auf der anderen Seite knüpfen die hohen Wachstumsraten in China, Indien und Brasilien an alte Boomzeiten an.</p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Auf der einen Seite steht der durch hohe Verschuldung und geringe Lohnzuwächse gedrückte private Konsum, auf der anderenSeite profitiert der Industriesektor stark vom Lagerzyklus und neuer Investitionsbereitschaft. So konnten die Stimmungsindikatoren bei den Einkaufsmanagern der Industrie sowohl in den USA als auch in Euroland zuletzt mehrjährige Höchststände erreichen. Die zweijährige Zurückhaltung bei Ersatzbeschaffungen und der Boom in einigen Emerging Markets hat gegenwärtig in Teilbereichen bereits einen neuen Investitionszyklus ausgelöst. Vor allem im Technologiesektor, insbesondere bei Halbleitern, zeigen sich derzeit sogar Knappheitstendenzen.<br/><br/></p>
<p>Trotz schwacher Binnenkonjunktur in den meisten großen Industrieländern dürfte daher </p>
<p>[--column111--]</p>
<p>der Gewinntrend der internationalen börsennotierten Gesellschaften weiter deutlich nach oben zeigen. Zwar bleibt abzuwarten, ob der begonnene Investitionszyklus nachhaltig ist und einige Emerging Markets aufgrund der eingeleiteten Bremsmaßnahmen nicht mittelfristig in eine schwächere Wachstumsphase kommen. Eine Antwort auf diese Fragen wird vermutlich aber erst 2011 möglich sein. Dann laufen die Konjunkturprogramme aus, und erste Zinserhöhungen werden die Stimmung trüben. So lange die Aktienmärkte noch keine Überbewertung anzeigen, besteht also kein Anlass für vorschnelle Gewinnmitnahmen. Vor allem euopäische Aktien bewegen sich noch immer in Bewertungsrelationen unterhalb der langjährigen historischen Durchschnitte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-april-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emerging Markets &#8211; „Sichtweisen eines Fondsmanagers“</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte-und-schwellenlander-%e2%80%9esichtweisen-eines-fondsmanagers%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte-und-schwellenlander-%e2%80%9esichtweisen-eines-fondsmanagers%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die zweite, gut besuchte, Informationsveranstaltung der Mannheimer Vermögensverwaltung performance IMC AG in den Räumlichkeiten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) beschäftigte sich diesmal mit den Wachstumsaussichten der Schwellenländer in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.</p><br/><br/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column21--]</p>
<p><img style="float:left; margin-right:8px;margin-bottom:5px" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/04/mozer.jpg" alt="Alexander Mozer" /></p>
<p>Die zweite, gut besuchte, Informationsveranstaltung der Mannheimer Vermögensverwaltung performance IMC AG in den Räumlichkeiten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) beschäftigte sich diesmal mit den Wachstumsaussichten der Schwellenländer in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.</p>
<p><br/><br/></p>
<p>Als Hauptreferenten konnte performance IMC den über die deutschen Grenzen hinaus bekannten Fondsmanager und Schwellenländerexperten Alexander Mozer gewinnen. Herr Mozer referierte in seinem sehr lebendigen und wenig von Fachausdrücken geprägten Vortrag über die Chancen, aber auch die Risiken einer Aktieninvestition in den aufkommenden Regionen der Erde. Die Wachstumsaussichten werden gerade auch durch den Faktor Mensch und die Hoffnung auf Wohlstand, in einer sich immer mehr technisierten Welt, auch in den Schwellenländern, gespeist.</p>
<p><br/><br/></p>
<p>[--column21--]</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag, bei einheimischen Weinen und kleinen Snacks, nutzen zahlreiche Gäste die Möglichkeit mit Herrn Mozer und den Kollegen der performance IMC die Aussichten der Schwellenländer zu diskutieren. Wenn auch Sie Informationen, beispielsweise zum Thema Emerging Markets und wie man von ihnen profitieren kann, wünschen, können Sie sich gerne an <a href="http://www.performance-imc.de/kontakt/">uns</a> wenden.</p>
<p><br/><br/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte-und-schwellenlander-%e2%80%9esichtweisen-eines-fondsmanagers%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marktkommentar März 2010</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-marz-2010/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[<p>Angesichts der umfangreichen Berichterstattung in den Medien dürften viele Anleger derzeit vermutlich mehr über Griechenland wissen als über jede andere Anlageregion. Auch wenn die Situation in Griechenland  keineswegs endgültig bereinigt ist, scheint es nach den angekündigten Sparmaßnahmen und der erfolgreichen Platzierung einer griechischen Staatsanleihe jetzt ratsam, zur Beurteilung weiterer Anlagechancen den Blick über den Mittelmeerstaat hinaus zu werfen. Den Anlegern zeigt sich ein gemischtes Bild.<br/><br/></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column111--]</p>
<p>Angesichts der umfangreichen Berichterstattung in den Medien dürften viele Anleger derzeit vermutlich mehr über Griechenland wissen als über jede andere Anlageregion. Auch wenn die Situation in Griechenland  keineswegs endgültig bereinigt ist, scheint es nach den angekündigten Sparmaßnahmen und der erfolgreichen Platzierung einer griechischen Staatsanleihe jetzt ratsam, zur Beurteilung weiterer Anlagechancen den Blick über den Mittelmeerstaat hinaus zu werfen. Den Anlegern zeigt sich ein gemischtes Bild.<br/><br/></p>
<p>Positiv bleibt die relativ gute Verfassung der weltweiten Unternehmen. In der gerade endenden Berichtssaison konnten gut 50 Prozent der europäischen und sogar 70 Prozent der amerikanischen Unternehmen die Analystenerwartungen übertreffen.</p>
<p> [--column111--]
<p>Erstmals seit mehreren Quartalen war die Gewinnstabilisierung nicht nur auf Kostensenkungen, sondern auch auf eine erste zaghafte Umsatzbelebung zurückzuführen. Die robusten Konjunkturzahlen, vor allem aus Asien, geben zudem Anlass zur Hoffnung, dass auch in den nächsten Quartalen ein positiver Gewinntrend möglich ist. Allerdings wachsen die Bäume in diesem Zyklus nicht in den Himmel. Der private Konsum in den Industrieländern kann weiterhin nur unterproportional an dem Aufschwung teilhaben. Hohe Arbeitslosigkeit, geringe Einkommenszuwächse, hohe Verschuldung und eine nur über restriktive Maßnahmen mögliche Zurückführung der ausufernden Staatsdefizite bremsen das Potenzial für den privaten Konsumenten.<br/><br/></p>
<p>[--column111--]</p>
<p>Ungemach droht aber auch vom Liquiditätsumfeld. Zwar sind kurzfristig keine Zinserhöhungen von der FED und der EZB zu erwarten, die bereits begonnene Rückführung der quantitativen Maßnahmen kommt jedoch bereits einem zunehmenden Liquiditätsabfluss gleich. In zahlreichen Emerging Markets, vor allem in China und Indien, sind in den letzten Wochen die geldpolitischen Zügel weiter angezogen worden. Ohne ein erneutes Aufdrehen der Geldschleusen ist eine weitere Einengung der Risikoprämien für viele Asset-Klassen wenig wahrscheinlich. Immerhin liegen die Bewertungen der Aktienmärkte und des Segments Unternehmensanleihen<br />
Investment Grade im historischen Vergleich leicht unterhalb der langjährigen Durchschnitte. Eine Überbewertung liegt daher selbst bei einem getrübten Liquiditätsumfeld nicht vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-marz-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Alternative gegen die Unsicherheit</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/eine-alternative-gegen-die-unsicherheit/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/eine-alternative-gegen-die-unsicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=567</guid>
		<description><![CDATA[<p>
Die Volkswirtschaften in den entwickelten Ländern sind angeschlagen! Ihr Kampf gilt den niedrigen Wachstumsraten und der hohen Verschuldung der staatlichen Haushalte.<br/><br/>
</p>
<p>
Interessanterweise dient ein steigender, aber historisch und inflationsbereinigt nicht wesentlich höherer Goldpreis als vor 20 Jahren, als Erklärungsmuster für scheinbar lauernde Inflationsgefahren. Auf der anderen Seite sollte es nicht verwundern, wenn...<br/><br/>
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column21--]<br />
<img style="float:left; padding-right:8px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/03/schenk.jpg" alt="Portfoliomanager Andreas Schenk" /></p>
<p>
Die Volkswirtschaften in den entwickelten Ländern sind angeschlagen! Ihr Kampf gilt den niedrigen Wachstumsraten und der hohen Verschuldung der staatlichen Haushalte.<br/><br/>
</p>
<p>
Interessanterweise dient ein steigender, aber historisch und inflationsbereinigt nicht wesentlich höherer Goldpreis als vor 20 Jahren, als Erklärungsmuster für scheinbar lauernde Inflationsgefahren. Auf der anderen Seite sollte es nicht verwundern, wenn Probleme und Sorgen der Europäischen &#8220;Club Med&#8221; Länder Griechenland, Spanien oder Italien nicht auch wieder für Deflationssorgen oder gar neuerlichen Rezessionsängsten führen sollten. Unsicherheit allerorten!<br/><br/>
</p>
<p>
Diese Entwicklung stellt nur den Anfang eines langsamen und möglicherweise langwierigen Prozesses dar, der über mehrere Jahre hinweg die notwendigen strukturellen Anpassungen unserer entwickelten Volkswirtschaften begleiten wird. Solche Transformationsphasen führten in der Vergangenheit in der Regel zu Seitwärtsphasen an den Aktienmärkten mit niedrigen oder stagnierenden Renditen für Investoren.<br/><br/>
</p>
<p>
Wenn die Krise Entwicklungen gefördert hat, dann ist es das Zusammenwachsen verschiedener Investmentstile. Aktienmanager, die auf steigende und fallende Kurse setzen, die Wetten auf steigende oder fallende Assetklassen eingehen können und Manager, die in Anleihefonds ihre Positionen absichern und von steigenden Zinsen profitieren können, bereichern das Anlageuniversum.<br/><br/>
</p>
<p>
Das Stichwort in dieser neuen Welt heißt EU-Fondsrichtlinie (Ucits III). Die Konvergenz der &#8220;alten&#8221; mit der &#8220;neuen&#8221; Investmentwelt bedeutet einfach formuliert, dass Investmentfonds in der EU mit Techniken arbeiten können, die bis dato nur von Offshore Hedge Funds genutzt wurden. Diese Entwicklung verdanken wir nicht zuletzt der Krise der letzten zwei Jahre. Sie erinnerte uns daran, dass Investments in allen Assetklassen Verlustrisiken in sich tragen.
</p>
<p>[--column21--]</p>
<p>Auch mussten wir erkennen, dass die herkömmliche Diversifikation über Assetklassen und Regionen an Grenzen stößt. Einzig die Möglichkeit Aktien leer zu verkaufen und Derivate einzusetzen diversifizieren ein Portfolio defensiv. Natürlich eignen sich Ucits III-Absolute Return Strategien nicht für alle Assetklassen. Aber gerade im Aktiensegment oder im Bereich Globale Makro-Strategien können hohe einstellige Renditen bei niedriger Volatilität und geringer Marktkorrelation erwartet werden.<br/><br/>
</p>
<p>
Unter dem Strich bieten alternative Investment Strategien im Ucits III-Mantel eine hervorragende Möglichkeit den aufkommenden Unsicherheiten zu begegnen. Fortschrittliche Portfoliokonstruktion sollten die Konvergenz der traditionellen Investmentwelt mit der Hedge Fond Welt als spannende Entwicklung wahrnehmen, die uns in den nächsten Jahren noch sehr intensiv beschäftigen sollte und eine veränderte Investmentwelt mit positiven Renditen hinterlassen wird. Klar aber sollte auch sein, dass nicht sie nicht alle Wünsche erfüllt können, aber ein Schritt in die richtige Richtung sind sie mit Sicherheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/eine-alternative-gegen-die-unsicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für Investoren ein verlorenes Jahrzehnt? &#8211; Neue Serie Teil 1</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/fur-investoren-ein-verlorenes-jahrzehnt-neue-serie-teil-1/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/fur-investoren-ein-verlorenes-jahrzehnt-neue-serie-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=499</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heute beginnen wir mit einer Analyse und Research Serie, die auf der Homepage für unsere Kunden und Interessenten zur Verfügung gestellt wird. In regelmäßigen Abständen werden wir interessante Themen und Standpunkte in kurzer aber prägnanter Form für Sie veröffentlichen. Den Anfang macht eine 10-jährige Betrachtung. Die letzte Dekade – ein verlorenes Jahrzehnt? Nicht für alle Investoren, denn mit dem richtigen der richtigen Diversifikation konnte man auch die letzten 10 Jahre gut überstehen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]
<p>Heute beginnen wir mit einer Analyse und Research Serie, die auf der Homepage für unsere Kunden und Interessenten zur Verfügung gestellt wird. In regelmäßigen Abständen werden wir interessante Themen und Standpunkte in kurzer aber prägnanter Form für Sie veröffentlichen. Den Anfang macht eine 10-jährige Betrachtung. Die letzte Dekade – ein verlorenes Jahrzehnt? Nicht für alle Investoren, denn mit der richtigen Diversifikation konnte man auch die letzten 10 Jahre gut überstehen.</p>
<p><a href="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/03/grafik.jpg" target="_blank"><img src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/03/grafik_klein.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der oben abgebildete Chart zeigt sehr offensichtlich, dass für einen Investor in Aktien die letzte Dekade ein verlorenes Jahrzehnt bedeutete. Ein deutscher Aktieninvestor hätte von seinen am 1.Januar 2000 investierten 100€, Ende 2009 nur noch 85€ vor Steuern und Inflation zurückbekommen. Ein global agierender Aktieninvestor, auf der anderen Seite, hätte sein Kapital erhalten und einen leichten Zugewinn erzielt.<br /><br/>
</p>
<p>Im Gegenteil hierzu konnte ein Anleger in deutsche Staatsanleihen eine kumulierte Rendite von 69% (169€) erzielen. Investoren, die ihr Kapital in Absolute Return Fonds angelegt haben, hätten dabei nur etwas schlechter abgeschnitten als Anleger in deutsche Staatsanleihen. Aus 100 € wären 148 € geworden, eine annualisierte Rendite von ca. 4%.<br/>
</p>
<p>Jede Diversifikation weg von deutschen Aktien hätte für den Investor die Chance beinhaltet, in der letzten Dekade sein Kapital zu erhalten, oder sogar noch einen Mehrwert zu generieren.<br/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/fur-investoren-ein-verlorenes-jahrzehnt-neue-serie-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Investieren in Wachstumsmärkte</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte/</link>
		<comments>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.performance-imc.de/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[<h4>Veranstaltung am 24. März</h4>
<p>Schwellenländer (Emerging Markets) wie Brasilien, Russland, Indien oder China werden unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen. Doch neben den sogenannten BRICs gibt es weitere interessante Länder und Regionen mit dem Potenzial in deren Phalanx einzudringen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column21--]</p>
<h4>Veranstaltung am 24. März</h4>
<p>Schwellenländer (Emerging Markets) wie Brasilien, Russland, Indien oder China werden unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen. Doch neben den sogenannten BRICs gibt es weitere interessante Länder und Regionen mit dem Potenzial in deren Phalanx einzudringen.</p>
<p>Am 24. März 2010 veranstaltete die performance IMC eine Expertenrunde zum Thema &#8220;Investieren in Wachstusmärkte&#8221; im Raum Luxemburg des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Gastreferent ist der ausgewiesene Schwellenländerexperte und Fondsmanager Alexander Mozer.</p>
<p>Wenn Sie sich für diese kostenlosen Veranstaltung anmelden möchten, können Sie uns gerne per Email info@performance-imc.de oder Telefon (0621/401712-30) kontaktieren oder füllen Sie <a href='http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2010/02/Anmeldung_Anfahrt_ZEW.pdf'>unseren Anmeldebogen</a> aus.</p>
<p>[--column21--]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.performance-imc.de/investieren-in-wachstumsmarkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
