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	<description>Vermögensverwaltung AG</description>
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		<title>Aktuelles Video: Fed-Zinsentscheid</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Ben Bernanke gestern bekannt gab, wird die Fed mindestens bis 2014 an ihrer Niedrigzinspolitik festhalten. Somit bleibt der Leitzins in den USA vorerst noch eine ganze Weile nahe Null. An den Börsen wurde die Entscheidung bislang mit großer Freude aufgenommen. Setzt Bernanke hier wirklich das richtige Signal? Michael Stegmüller, performance IMC, bei N24 [...]
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<p style="text-align : justify;">
<span class='st_facebook' st_title='Fed-Zinsentscheid' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-videofed-zinsentscheid/'></span><span class='st_twitter' st_title='Fed-Zinsentscheid' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-videofed-zinsentscheid/' ></span><span class='st_email' st_title='Fed-Zinsentscheid' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-videofed-zinsentscheid/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Fed-Zinsentscheid' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-videofed-zinsentscheid/'></span><br />
<br/><br/><br />
Wie Ben Bernanke gestern bekannt gab, wird die Fed mindestens bis 2014 an ihrer Niedrigzinspolitik festhalten. Somit bleibt der Leitzins in den USA vorerst noch eine ganze Weile nahe Null. An den Börsen wurde die Entscheidung bislang mit großer Freude aufgenommen. Setzt Bernanke hier wirklich das richtige Signal? Michael Stegmüller, performance IMC, bei N24.</p>
<p><br/><br/><br />
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		<title>Marktkommentar Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr geht langsam zu Ende und es ist Zeit, Resümee zu ziehen. So gab es etwa 100 gefühlte Krisengipfel zur Rettung des Euros und ebenso viele Jubelschreie der Politiker. Diese feierten nach jedem Mal die Ergebnisse dieser Gipfel. Interessanterweise feierten sie allein – die Kapitalmärkte machten nicht mit und die Menschen demonstrierten, wie zum Beispiel in Griechenland wöchentlich auf den Straßen gegen ihre unfähige Regierung. Schade ist es, dass es der Politik nicht gelungen ist, Lösungen für die Schuldenkrise der südeuropäischen Länder zu erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><img style="border-style: solid; border-width: 1px; float: right; margin-left: 20px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2012/01/wunderkerze-e1326965116406.jpg" alt="Wunderkerze" /></p>
<p>Das Jahr geht langsam zu Ende und es ist Zeit, Resümee zu ziehen. So gab es etwa 100 gefühlte Krisengipfel zur Rettung des Euros und ebenso viele Jubelschreie der Politiker. Diese feierten nach jedem Mal die Ergebnisse dieser Gipfel. Interessanterweise feierten sie allein – die Kapitalmärkte machten nicht mit und die Menschen demonstrierten, wie zum Beispiel in Griechenland wöchentlich auf den Straßen gegen ihre unfähige Regierung. Schade ist es, dass es der Politik nicht gelungen ist, Lösungen für die Schuldenkrise der südeuropäischen Länder zu erreichen. Gerade darauf hatten wir in diesem Jahr alle gehofft und so wurden die Erwartungen, hauptsächlich von den Anlegern und Spekulanten, enttäuscht. Das drückte sich in der Entwicklung der Aktienkurse aus.<br />
<br/><br />
Die europäischen Indizes verloren zweistellig gegenüber dem Jahresbeginn. Nur die Bundesanleihen mit kleinsten Renditen und Gold konnten in diesem Jahr überzeugen. Bei Gold ist der Zuwachs, wie schon in den Vorjahren, wieder zweistellig. Gefühlt wird aber ein Verlust, da es in den letzten Wochen zu Gewinnmitnahmen gekommen ist. Die Konjunktur kann wieder mit Zuwächsen aufwarten, denn immerhin wächst das deutsche Bruttoinlandsprodukt um etwa drei Prozent. Insgesamt ist es der Welt in diesem Jahr gut gegangen, sieht man von der Umweltkatastrophe im März in Japan ab. Die USA erklärten das Ende des Irakkrieges, und die Truppenabzüge in Afghanistan werden vorbereitet. Geopolitisch war das eine gute Entwicklung.<br />
<br/><br/><br />
Geopolitisch wird sich nach meiner Auffassung der positive Trend größtenteils fortsetzen. In Amerika gibt es Präsidentschaftswahlen und die Prognosen für die Konjunktur sind moderat optimistisch. Bleibt eigentlich nur noch die Lösung nach der Schuldenkrise in Europa. Sparappelle, Schuldenbremsen und die Realisierung einer Fiskalunion in Europa werden das Bild prägen. Das allein reicht natürlich nicht und deshalb wird es spannend, welche Maßnahmen im nächsten Jahr noch ergriffen werden. Eine wichtige Rolle werden dabei die Zentralbanken spielen. Die EZB wird weiter die Geldmenge ausweiten und das Geld billig lassen. Im Ernstfall wird man eine ungeordnete Insolvenz eines EU-Mitgliedes immer verhindern.<br />
<br/><br/><br />
Für die Kapitalmärkte könnten die ersten Monate in 2012 holprig sein. Dennoch stehen die Chancen auf steigende Kurse nicht schlecht. Die amerikanische Wirtschaft dürfte sich aber weiter erholen und es gibt ja auch die oben genannten Präsidentschaftswahlen. Schon das spricht aus der Erfahrung heraus wieder für ein besseres Aktienjahr.<br />
<br/><br/><br />
2011 reihte sich eine Krise an die andere: Libyenkrise, Atomkrise, Eurokrise, Schuldenkrise, Bankenkrise und, und, und. Es sind genügend Brandherde, um ein ganzes Jahrzehnt zu füllen. Angesichts dieser negativen Rahmenbedingungen hätte u.E. nach deutlich schlimmer kommen können, zumindest die Kurstiefen vom August und September sind wieder einigermaßen ausgebügelt. Dennoch: Minus ist Minus und deshalb nie erfreulich. Auf Jahressicht sind die meisten Börsianer immer noch klar in den roten Zahlen. Es sei denn, sie waren mit einer ordentlichen Anzahl amerikanischer Aktien bestückt. Denn der Dow Jones ist der einzige unter den wichtigsten Indizes, der dieses Jahr mit einem kleinen Plus beendet hat.<br />
<br/><br/></p>
<p>Dabei sah die Welt zu Jahresbeginn noch etwas anders aus: Die Finanzwelt starrte vor allem nach Amerika, wegen der Schuldenbegrenzung drohte den USA die Zahlungsunfähigkeit. Zum Jahresende hin hat sich die Situation komplett gedreht. Jetzt herrscht bei uns die Angst vor einem Kollaps der Währungsunion, Europas Staatsoberhäupter eilen von einem Krisengipfel zum anderen. Währenddessen hat die weltgrößte Wirtschaftsmacht klammheimlich wieder einen Gang hochgeschaltet. Bei den Amerikanern kehrt die Konsumfreude zurück und der Immobilienmarkt stabilisiert sich. Im vierten Quartal dürfte das Wachstum bei bis zu drei Prozent liegen. Auch die Arbeitslosenquote ist zurückgegangen. Das ist zwar immer noch nicht berauschend, aber immerhin niedriger als in der Eurozone, wo sie 10,4 Prozent gestiegen ist.<br />
<br/><br/></p>
<p>Wie geht es weiter, was erwartet uns 2012? Die Chancen auf eine Erholung sehen u. E. gut aus. Die ganz große Panik des Sommers ist gewichen. In den Aktienkursen steckt immer noch extrem viel Pessimismus. Aber erfahrungsgemäß bieten die Phasen, in denen die Pessimisten die Oberhand haben, die besten Kaufgelegenheiten. Einer aktuellen Studie zufolge glauben gerade mal noch 19 Prozent der deutschen Anleger an wieder steigende Kurse. Und das, obwohl die meisten Unternehmen sehr gutes Geld verdienen. Für die Aktienanlage sprechen außerdem die Dividenden, die derzeit weit über den Zinsen bei festverzinslichen Wertpapieren liegen.<br />
<br/><br/><br />
Auch wenn wir von wieder steigenden Kursen ausgehen: Ruhiger dürfte das Aktiengeschäft auch im neuen Jahr nicht werden. An einem Tag zwei Prozent runter und am nächsten wieder drei Prozent hoch – an so etwas muss man sich vermutlich gewöhnen. Die Börse ist hektischer geworden. Umso wichtiger ist es, den Blick aufs Ganze nicht zu verlieren. </p>
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		<title>Wie kann ich mein Vermögen schützen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hierauf Antworten zu geben, ist das Ziel unserer vierteili¬gen Online-Serie. Aktuell herrscht eine große Verunsiche¬rung unter den Anlegern. Die Unruhe an den Finanzmärkten wird voraussichtlich noch über längere Zeit anhalten. Deshalb ist es uns wichtig, der Frage nach dem richtigen langfristigen Schutz Ihres Privatvermögens nachzugehen.
<strong><a href="http://www.performance-imc.de/newsletter/">Bestellen Sie jetzt unsere vierteilige Serie und erfahren Sie mehr!</a><strong>[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><img style="border-style: solid; border-width: 1px; float: right; margin-left: 20px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2011/11/Vermögen.jpg" alt="Vermögen" /><br />
Hierauf Antworten zu geben, ist das Ziel unserer vierteiligen Online-Serie. Aktuell herrscht eine große Verunsicherung unter den Anlegern. <br/>Die Unruhe an den Finanzmärkten wird voraussichtlich noch über längere Zeit anhalten.<br/> Deshalb ist es uns wichtig, der Frage nach dem richtigen langfristigen Schutz Ihres Privatvermögens nachzugehen.<br />
<br/><br />
<strong><a href="http://www.performance-imc.de/newsletter/">Bestellen Sie jetzt unsere vierteilige Serie und erfahren Sie mehr!</a><strong></p>
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		<title>Aktuelles Video: &#8220;Depot Contest 2011&#8243;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein positives Ergebnis im Depot kann angesichts der diesjährigen Turbulenzen an den Börsen nicht jeder vorweisen. Vermögensverwalter Michael Stegmüller von performance IMC aber schon - und zwar im Rahmen des Depot-Contests.
Wie eine solche Outperformance gelingen kann und wie sich der Privatanleger für 2012 aufstellen könnte, erläutert Stegmüller bei Börse Stuttgart TV.[...]
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<p style="text-align : justify;">
<span class='st_facebook' st_title='Depot Contest 2011' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-video-depot-contest-2011/'></span><span class='st_twitter' st_title='Depot Contest 2011' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-video-depot-contest-2011/' ></span><span class='st_email' st_title='Depot Contest 2011' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-video-depot-contest-2011/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Depot Contest 2011' st_url='http://www.performance-imc.de/aktuelles-video-depot-contest-2011/'></span><br />
<br/><br/><br />
Ein positives Ergebnis im Depot kann angesichts der diesjährigen Turbulenzen an den Börsen nicht jeder vorweisen. Vermögensverwalter Michael Stegmüller von performance IMC aber schon &#8211; und zwar im Rahmen des Depot-Contests.<br />
Wie eine solche Outperformance gelingen kann und wie sich der Privatanleger für 2012 aufstellen könnte, erläutert Stegmüller bei Börse Stuttgart TV.</p>
<p><br/><br/><br />
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		<title>Marktkommentar November 2011</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-november-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagtäglich beschäftigen sich Analysten mit einer Flut von Meldungen. Nützliche, aber auch wertlose. Im Bestreben um neue Erkenntnisse. Im Versuch, die Zukunft vorherzusagen. In der Hoffnung, besser und schneller als andere den kommenden Lauf der Dinge zu erkennen. Seit Ausbruch der Krise um Griechenland hat sich dies nicht geändert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><img style="border-style: solid; border-width: 1px; float: right; margin-left: 20px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2011/12/Money.jpg" alt="Money" /></p>
<p>Tagtäglich beschäftigen sich Analysten mit einer Flut von Meldungen. Nützliche, aber auch wertlose. Im Bestreben um neue Erkenntnisse. Im Versuch, die Zukunft vorherzusagen. In der Hoffnung, besser und schneller als andere den kommenden Lauf der Dinge zu erkennen. Seit Ausbruch der Krise um Griechenland hat sich dies nicht geändert.<br />
<br/><br/><br />
Makroökonomisch tauchen vermehrte Zweifel an der Standhaftigkeit der Weltwirtschaft auf. Das Kernland des Kapitalismus erholt sich von der ausgeprägten Schwäche des Immobilienmarktes und der privaten Konsumenten allenfalls in Trippelschritten. Auch auf dem „Alten Kontinent“ steht es nicht zum Besten. Großbritannien schlägt sich mit verhaltener Konjunktur und hartnäckiger Inflation herum. Die Eurozone in Kontinentaleuropa präsentiert sich in desolatem Zustand und droht in die Rezession abzugleiten. Die Emerging Markets, ja diese wirtschaftlich aufstrebenden Nationen, sollen es richten, indem sie sich mit weiterhin spürbarem Wachstum von der Schwäche ihrer industrialisierten Rivalen abkoppeln.<br />
<br/><br/><br />
So sehr inzwischen auch die einseitige Abhängigkeit dieser Länder – bei allen Unterschieden im Einzelnen – vom Export in die industrialisierte Welt einer breiteren wirtschaftlichen Basis gewichen ist, ist es schwer vorstellbar, dass diese dauerhaft stark genug sein werden, eine längere Schwächephase der Industrienationen zu widerstehen. Es ist davon auszugehen, dass das globale Konjunkturumfeld vorerst sehr anfällig bleiben wird. Dies scheint inzwischen auch bei vielen Unternehmen ähnlich gesehen zu werden. Aus makroökonomischer Sicht sollten sich vorerst keine neuen positiven Impulse für die Aktienmärkte ergeben. Einzig die attraktiven Bewertungsrelationen sehen  mittelfristig relativ optimistisch aus.<br />
<br/><br/><br />
Die abgelaufene Berichtssaison lieferte zwar erneut mehr positive als negative Überraschungen,  allerdings auch vor dem Hintergrund der im Jahresverlauf kontinuierlich nach unten revidierten Gewinnerwartungen der Analysten. Unabhängig davon werden aber nicht nur für das fast schon abgeschlossene Jahr 2011, sondern auch für das kommende Jahr in praktisch allen Aktienmärkten weitere Gewinnzuwächse prognostiziert. Diese Erwartungen sind anfällig für Abwärtsrevisionen, sollte die derzeit beobachtbare und für die kommenden Monate erwartete Konjunkturschwäche anhalten. Im derzeitigen politischen Umfeld ist eine rasche Konjunkturbesserung schwerlich vorstellbar. Die gegenwärtigen Kursnotizen an den Aktienmärkten scheinen dies zu einem guten Stück bereits ins Kalkül einzubeziehen. Die Sorge vor Schwäche regiert das kurzfristige fundamentale Denken.<br />
<br/><br/><br />
Die Politik, lässt derzeit viele Investoren verzweifeln. Die Märkte verlieren zunehmend an Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik, und die auf Gipfelbeschlüsse folgenden Erleichterungen sind von immer kürzerer Halbwertzeit. Der Ruf nach einer glaubwürdigen und dauerhaften Lösung wird immer lauter. Die Lösungsansätze, die die Politik in der gegenwärtigen Krise liefert, und die offensichtlich mangelnde einheitliche Linie verstärken die Zweifel der Märkte. Die Konzentration auf die Eigeninteressen einzelner Regierungen innerhalb der Eurozone lassen eine wirklich effektive politische Weichenstellung weiterhin vermissen. Daher ist es dringend nötig, dass die politisch Verantwortlichen eine tatsächlich glaubhafte „große“ Lösung erarbeiten, die neben der kurzfristigen Finanzierungsfrage auch die strukturell nötigen Weichenstellungen beinhaltet.<br />
<br/><br/><br />
 So lange diese fehlt, wird die Unsicherheit an den Kapitalmärkten nicht weichen und die hohe Volatilität Tagesordnungspunkt bleiben. </p>
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		<title>Marktkommentar Oktober 2011</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/marktkommentar-oktober-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marktkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten geht das nun schon so. Am Aktienmarkt wird zwar viel und intensiv über die Konjunktur und einzelne Unternehmen gesprochen. Und tatsächlich bewegen vereinzelte Unternehmensmeldungen auch die Kurse. Doch letztlich entscheidend ist und bleibt im aktuellen Umfeld die eine Frage: Was passiert in Euroland? Oder: Was passiert mit Griechenland? Oder: Was passiert mit der Währung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><img style="border-style: solid; border-width: 1px; float: right; margin-left: 20px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2011/11/Euro-in-Box.jpg" alt="Euro in Box" /><br />
Seit Monaten geht das nun schon so. Am Aktienmarkt wird zwar viel und intensiv über die Konjunktur und einzelne Unternehmen gesprochen. Und tatsächlich bewegen vereinzelte Unternehmensmeldungen auch die Kurse. Doch letztlich entscheidend ist und bleibt im aktuellen Umfeld die eine Frage: Was passiert in Euroland? Oder: Was passiert mit Griechenland? Oder: Was passiert mit der Währung?<br />
<br/><br/><br />
Selbst die Politik, die seit Ausbruch der Krise in Griechenland nicht müde wurde, einen Default Hellas kategorisch auszuschließen, hat sich inzwischen offensichtlich dem Diktat der Realitäten gefügt. Nun kann sehr wohl argumentiert werden, dass die Untragbarkeit der griechischen Finanzakrobatik auch Brüssel und den einzelnen Nationalregierungen schon längst bekannt gewesen ist und diese lediglich Zeit erkaufen wollten, um Schutzdämme um andere, viel wichtigere Felder zu errichten. Wie auch immer.<br/><br/><br />
Fakt war und ist, dass Griechenland nicht nur kurzfristige Liquidität, sondern mittel- und langfristigen Aufbau benötigt. Das wird Geld und Geduld kosten. Fakt ist aber auch, dass die übrigen so sehr in der Diskussion stehenden großen Euro-Länder sich in einer gänzlich anderen Lage befinden. Auch hier sind viele Hausaufgaben zu erledigen. Hier geht es aber nicht um Insolvenz. Insoweit gilt es selbstverständlich, ein weiteres Übergreifen des Problems auf diese Länder zu vermeiden. Ob dies allerdings mit der nun in die Diskussion gebrachten  „Hebelung“ des EFSF gelingen wird, darf durchaus auch von wohlmeinenden Beobachtern hinterfragt werden.<br />
<br/><br/><br />
Aus Sicht des Aktionärs sind insbesondere zwei Aspekte hervorzuheben: Einerseits stellt sich die generelle Frage, welche mittelfristigen Implikationen sich aus einer „großen“ Lösung ergeben. Zum anderen liegt die Frage auf der Hand, was dies alles für die unmittelbar betroffenen Sektoren bedeuten kann?<br />
<br/><br/><br />
Die mittelfristigen Implikationen haben wir in den vergangenen Monaten immer wieder angesprochen. Der Kern des Problems ist ein fiskalisches Ungleichgewicht. Ausgaben und Einnahmen sind die Stellschrauben. Eine Einhaltung der Stabilitätskriterien in der Eurozone kann nur bedeuten: Weniger Staatsausgaben und / oder mehr Staatseinnahmen. Vor allem die Einnahmenseite kann kurzfristig nur zu Lasten des Bürgers beeinflusst werden. Erhoffte positive Effekte mittelfristiger Wachstumsstrategien helfen hier wenig. Es liegt also auf der Hand: Die Staaten müssen weniger ausgeben und mehr einnehmen. Das wird tendenziell konjunkturbremsend wirken. Zudem trägt die aktuelle Verunsicherung auch beim Verbraucher zur Zurückhaltung bei, was nicht nur in den Frühindikatoren, sondern nun auch in den realen Zahlen zu beobachten ist. Das dürfte sich so schnell nicht in grenzenlosen Optimismus umkehren. Dass in diesem Umfeld die Gewinnerwartungen nach unten zu korrigieren sind, dürfte nicht überraschen.<br />
<br/><br/><br />
Etwas konkreter, d.h. auf der Ebene der einzelnen Sektoren, können die nun aufkommenden Pläne zur Zwangsrekapitalisierung europäischer Banken durchaus Probleme mit sich bringen. Unabhängig von der Frage nach der Notwendigkeit in dieser Breite kommt es auch hier auf die konkrete Gestaltung an. Leicht kann allerdings ein Bild gezeichnet werden, bei dem gerade die jenigen Häuser, die das zusätzliche Kapital am wenigsten dringend benötigen, die Märkte als erste anzapfen, während tatsächlich schwach kapitalisierte Institute aus Sorge vor mangelndem Zuspruch warten, bis unter Umständen auch am Kapitalmarkt keine Bereitschaft mehr zur Teilnahme an Kapitalmaßnahmen existiert.<br />
<br/><br/><br />
Hier wären nach aktueller bundesdeutscher Position zunächst die Nationalregierungen und erst dann der EFSF gefragt. Mit Blick auf den Umstand, dass die Häuser mit dem vermeintlich höchsten zusätzlichen Kapitalbedarf gerade in jenen Staaten beheimatet sind, die schon heute unter heftigen Solvenzzweifeln leiden, bleibt abzuwarten, ob die „freiwillige“ Rekapitalisierung wie gewünscht über die Märkte funktionieren kann. Fakt ist jedenfalls: Der Sektor steht von mehreren Seiten unter strukturellem Druck. Die Problemengagements, Konjunktursorgen, die erfahrungsgemäß mit höheren Kreditausfällen verbunden sind, erhöhte regulatorische Anforderungen, die u.a. zu tendenziell geringerer Eigenkapitalrentabilität führen und nun eben auch staatlich erzwungene Kapitalmaßnahmen.<br/><br/><br />
 Hierzu gibt es zwei naheliegende Schlussfolgerungen: Zum einen wird der Konsolidierungsdruck in der Branche noch weiter zunehmen. Schwache Häuser müssen sich stärkere Partner suchen – private oder staatliche. Zum anderen werden sich die Geschäftsmodelle in Teilen ändern (müssen), was mit höchster Wahrscheinlichkeit vorerst zu Lasten der Eigenkapitalrentabilität gehen wird. Anleger sind u.E. somit wohlberaten, gerade bei Engagements in Banken in besonderem Maße auf die Qualität zu achten. Ein Preis-Buch-Verhältnis von unter 0,5 auf europäischer Ebene deutet darauf hin, dass viele potenzielle Hiobsbotschaften in den Preisen enthalten sind. Das dürfte allerdings in dieser Form nur für die höchste Qualitätsstufe gelten und so sollten eventuell Engagements auch ausschließlich hier erfolgen.<br />
<br/><br/><br />
Auf Gesamtmarktebene bleiben wir bei unserer bisherigen Auffassung: „Schönwetterlage nicht in Sicht“, wie wir im letztenMonat schrieben. Volatilität programmiert!</p>
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		<title>Video zum aktuellen Marktgeschehen: &#8220;Emerging-Markets-Anleihen im Fokus&#8221;</title>
		<link>http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen-emerging-markets-anleihen-im-fokus/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise in Europa lässt viele Anleger zunehmend nach Anlagealternativen außerhalb der Eurozone suchen. Vermehrt rücken Anleihen aus Schwellenländer wieder in den Fokus vieler Investoren. Doch auch hier gibt es natürlich Risiken zu beachten. Welche das sind und welche Märkte besonders interessant sein könnten erläutert Michael Stegmüller, performance IMC, bei N24.

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<p style="text-align : justify;">
<span class='st_facebook' st_title='Emerging-Markets-Anleihen im Fokus' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/'></span><span class='st_twitter' st_title='Emerging-Markets-Anleihen im Fokus' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/' ></span><span class='st_email' st_title='Emerging-Markets-Anleihen im Fokus' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Emerging-Markets-Anleihen im Fokus' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/'></span><br />
<br/><br/><br />
Die Schuldenkrise in Europa lässt viele Anleger zunehmend nach Anlagealternativen außerhalb der Eurozone suchen. Vermehrt rücken Anleihen aus Schwellenländer wieder in den Fokus vieler Investoren. Doch auch hier gibt es natürlich Risiken zu beachten. Welche das sind und welche Märkte besonders interessant sein könnten erläutert Michael Stegmüller, performance IMC, bei N24.</p>
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		<title>Video zum aktuellen Marktgeschehen: &#8220;Nicht alle Eier in einen Korb&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Breit streuen - gut diversifizieren. So lautet das Investitions-Motto vieler Anleger. Aber was bedeutet dies im Einzelfall? Reicht es aus, z.B. breit in deutsche, amerikanische und Schwellenländer-Aktien zu investieren? Oder muss der Horizont viel breiter gefasst werden? Fragen dazu von Börse Stuttgart TV an den Vermögensverwalter Michael Stegmüller von performance IMC.[...]
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<p style="text-align : justify;">
<span class='st_facebook' st_title='Nicht alle Eier in einen Korb' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen-nicht-alle-eier-in-einen-korb/'></span><span class='st_twitter' st_title='Nicht alle Eier in einen Korb' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen-nicht-alle-eier-in-einen-korb/' ></span><span class='st_email' st_title='Nicht alle Eier in einen Korb' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen-nicht-alle-eier-in-einen-korb/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Nicht alle Eier in einen Korb' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen-nicht-alle-eier-in-einen-korb/'></span><br />
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Breit streuen &#8211; gut diversifizieren. So lautet das Investitions-Motto vieler Anleger. Aber was bedeutet dies im Einzelfall? Reicht es aus, z.B. breit in deutsche, amerikanische und Schwellenländer-Aktien zu investieren? Oder muss der Horizont viel breiter gefasst werden? Fragen dazu von Börse Stuttgart TV an den Vermögensverwalter Michael Stegmüller von performance IMC.</p>
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		<title>Pressemitteilung zum neuen Saphir Fonds</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[performance IMC]]></category>
		<category><![CDATA[Saphir]]></category>
		<category><![CDATA[Saphir Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Saphir Fonds ermöglichen wir privaten und institutionellen Investoren den Zugang zu unserer Vermögensverwaltung mit einem täglich handelbaren Dachfonds. Grundlage ist unser seit zehn Jahren bewährter Managementansatz der breiten Diversifikation über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Managementstile hinweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
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<img style="margin-top:40px;border-style:solid;border-width:1px;float: right; margin-left: 20px;margin-bottom: 5px;" src="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2011/09/1239216_23530759-e1315135866602.jpg" alt="Kurs" /><br />
<span class='st_facebook' st_title='Pressemitteilung zum neuen Saphir Fonds' st_url='http://www.performance-imc.de/pressemitteilu…n-saphir-fonds/'></span><span class='st_twitter' st_title='Pressemitteilung zum neuen Saphir Fonds' st_url='http://www.performance-imc.de/pressemitteilu…n-saphir-fonds/' ></span><span class='st_email' st_title='Pressemitteilung zum neuen Saphir Fonds' st_url='http://www.performance-imc.de/pressemitteilung-zum-neuen-saphir-fonds/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Pressemitteilung zum neuen Saphir Fonds' st_url='http://www.performance-imc.de/pressemitteilung-zum-neuen-saphir-fonds/'></span><br />
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Mit dem neuen Saphir Fonds ermöglichen wir privaten und institutionellen Investoren den Zugang zu unserer Vermögensverwaltung mit einem täglich handelbaren Dachfonds.<br/> Grundlage ist unser seit zehn Jahren bewährter Managementansatz der breiten Diversifikation über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Managementstile hinweg. <br/> Der Fonds verfolgt dabei eine Aktien/Anleihequote von ca. 60/40. Aufgenommen werden sowohl passive als auch aktive Strategien um die Zielrendite von 4% p.a. zu erreichen.<br />
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Lesen Sie hier unsere <a href="http://www.performance-imc.de/wp-content/uploads/2011/09/Pressemitteilung-Saphir.pdf">aktuelle Pressemitteilung zum Fonds</a>.</p>
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		<title>Video zum aktuellen Marktgeschehen: &#8220;Kein Zins-Geschenk für die Märkte&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 16:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schierhorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mario Draghi]]></category>
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		<category><![CDATA[performance IMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abschiedsgeschenk von Jean-Claude Trichet bleibt aus. Die EZB lässt den Leitzins unangetastet bei derzeit 1,5 Prozent. Der Nachfolger Trichets steht mit Mario Draghi ebenfalls bereits parat. Muss man jetzt befürchten, dass der neue italienische EZB-Chef sein strauchelndes Italien protegiert? Was wird sich mit Draghi ändern? Michael Stegmüller, performance IMC, bei Börse Stuttgart TV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[--column3--]</p>
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<span class='st_facebook' st_title='Kein Zins-Geschenk für die Märkte' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/'></span><span class='st_twitter' st_title='Kein Zins-Geschenk für die Märkte' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/' ></span><span class='st_email' st_title='Kein Zins-Geschenk für die Märkte' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/' ></span><span class='st_sharethis' st_title='Kein Zins-Geschenk für die Märkte' st_url='http://www.performance-imc.de/video-zum-aktuellen-marktgeschehen/'></span><br />
<br/><br/><br />
Das Abschiedsgeschenk von Jean-Claude Trichet bleibt aus. Die EZB lässt den Leitzins unangetastet bei derzeit 1,5 Prozent. Der Nachfolger Trichets steht mit Mario Draghi ebenfalls bereits parat. Muss man jetzt befürchten, dass der neue italienische EZB-Chef sein strauchelndes Italien protegiert? Was wird sich mit Draghi ändern? Michael Stegmüller, performance IMC, bei Börse Stuttgart TV.<br />
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<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/EsUwshYCvSo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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